Talida Benndorf

Jahrgang

2002

Familienstand

ledig

Das mache ich in meinem Hauptberuf

Musikstudium an der HMT Leipzig

Welche Bibelstelle ist mir besonders wichtig und warum?

»Der Herr, euer Gott, ist in eurer Mitte; und was für ein starker Retter ist er! Von ganzem Herzen freut er sich über euch. Weil er euch liebt, redet er nicht länger über eure Schuld. Ja, er jubelt, wenn er an euch denkt!« (Zef 3,17)

In diesem Vers stehen grundlegende Gedanken Gottes über uns Menschen, die mich total begeistern. Der allmächtige Schöpfer der Erde blickt unser kleines Leben so liebevoll und voller Freude an! Er ist daran interessiert in ganz tiefer Beziehung mit uns zu leben, obwohl wir immer wieder so unaushaltbar sind… Aber seine unendliche Liebe blickt über unsere Fehler hinweg. Und sie setzt uns frei, dass in seiner Nähe alles ganz neu werden kann.

Mein Bild von Gemeinde

Gemeinde ist für mich ein Ort des Ankommens und gleichzeitig des Aufbrechens. Außerdem ist sie eine Gemeinschaft, in welcher man sich hilft, das Herz des Vaters zu suchen und die tiefgreifende Wirkung seiner Liebe zu verstehen. Gemeinde bedeutet für mich ein Miteinander, wo man sich gegenseitig ermutigt und unterstützt, aber auch ermahnt nach dem zu Streben, was Gott für einen vorbereitet hat. Ich erwarte von Gemeinde, dass sie uns befähigt, das Licht Gottes nach außen, in unser alltägliches Umfeld zu tragen.

Das schätze ich an der Andreasgemeinde

Ich sehe Kinder Gottes, die bereit sind, von sich selbst wegzuschauen und an vielen verschiedenen Stellen ins Reich Gottes zu investieren. Die Gemeindemitglieder haben trotz ihrer Unterschiedlichkeit die gemeinsame Sehnsucht, in Lobpreis und Anbetung vor ihren Gott zu treten und ihn zu verherrlichen. Einheit in einer so großen Vielfalt zu leben, ist wirklich eine Herausforderung, aber da wo es gelingt, gibt es ganz besondere Schätze Gottes zu heben!

An diesen Stellen bringe ich mich in der Gemeinde ein
  • Entwicklung und Durchführung verschiedenster Angebote für die junge Generation
  • Ausgestaltung von Lobpreis und Gottesdiensten (am liebsten in kreativen Formen und in immer wieder neuen Konstellationen von Mitgestaltern)
Das ist mir sonst noch wichtig
  • Raum für das Wehen seines Geistes und ein Ausstrecken nach seinem erfahrbaren Wirken
  • Begabungen fördern, Mitarbeit erleichtern und auf viele Schultern verteilen
  • mehr Austausch und Bereicherung zwischen den Generationen