Peter Günther

Jahrgang

1970

Familienstand

glücklich verheiratet, drei Kinder

Das mache ich in meinem Hauptberuf

Arzt für Neurologie in einer Gemeinschaftspraxis in Leipzig

Welche Bibelstelle ist mir besonders wichtig und warum?
  • Das kommt auf die Lebenssituation an.
  • Denn oft hinke ich dem Anspruch: »Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unter­lass, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch« (1. Thess 5,16-18) hinter­her und habe dann Trost und Zuspruch erfahren durch: »Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht« (Jos 1,5).
  • Der Bibelvers aus Josua hat mir schon vor vielen Jahren regelmäßig Mut gemacht. Gottes Zusage für uns bleibt und ist nicht abhängig von unserer aktuellen Befindlichkeit.
Mein Bild von Gemeinde

Eine Gemein­schaft verschie­dener Menschen, die sich im Glauben an Jesus Christus als ihr Lebens­fundament vereint wissen, regel­mäßig Gottes­dienst und Abend­mahl feiern und sich von Gottes Wort leiten lassen. Ein Ort, an dem jeder Mensch, der auf der Suche nach Gott ist, ange­nommen und gesehen wird.

Das schätze ich an der Andreasgemeinde

In der Andreas­gemeinde kommen Menschen zusam­men, die sich vermut­lich sonst nicht begegnen würden und die versuchen, in Gemein­schaft unseren christ­lichen Glauben in einer modernen Welt zu leben. Eine Gemeinde, die auf dem Weg und bereit ist, sich verändern zu lassen.

An diesen Stellen bringe ich mich in der Gemeinde ein
  • Lektor und Austeiler beim Abendmahl
  • Gelegentliches Musizieren im Gottesdienst (Trompete)
Das ist mir sonst noch wichtig
  • Kontakte mit anderen Christen in unserer Stadt
  • Die Menschen, die im Gottesdienst nicht auffallen
  • Posaunenchormusik
  • Die Verbindung mit dem Volk Israel