Kindercamp Camissio

6.–10. Juli 2026 | Gemeindehaus und Alexis-Schumann-Platz

Berichte vom Kindercamp

In der ersten Ferien­woche ging es in unserem Gemeinde­haus sehr bunt und fröhlich zu.

Die Andreas­gemeinde und ein Team junger Leute vom Camissio Missions­werk veranstalteten ein Kinder­camp und es kamen ca. 90 Kinder aus unserer Gemeinde, den Schwester­kirch­ge­mein­den und auch andere Teil­nehmer.

Es gab viel Lob­preis und bib­lische Themen, aber auch Spiel und Spaß. Die Wasser­rutsche und die Hüpf­burgen auf dem Alexis-Schumann-Platz wurden ganz schön strapa­ziert.

In den Klein­gruppen konnten die Kinder dann ihre Fragen und Ansichten zu den Themen los­werden und es ergab sich auch so manche Dis­kussion.

Die Ver­sorgung hat unser Koch Marco mit einem engagierten Küchen­team gesichert.

Besonders möchte ich die gute Zusammen­arbeit mit Barbara und Claudia, den Kate­chetinnen der Schwester­kirch­ge­mein­den, hervorheben. Es war für mich sehr inte­ressant, etwas über ihre Arbeit mit den Kindern zu erfahren und ich hoffe, dass es nicht die letzte gemein­same Aktion war.

Diese Woche hat von allen beteil­igten Mit­arbei­tern viel gefordert, aber für die Kinder sehr gute Impulse für ihr Glaubens­leben gesetzt. Hier sollten wir dann mit Folge­angeboten anschließen und dabei sind wir auf Eure Hilfe, liebe Gemeinde, ange­wiesen (Gebet, Ideen, prak­tische Dinge …).

Ein guter Anfang war die öffent­liche Zeit nach dem Programm am Nach­mittag mit den Hüpf­burgen und Ange­boten der Gemeinde (z.B. Sport mit der Jugend, Wel­lness mit Anne Möschen) auf dem Alexis-Schumann-Platz, die von vielen Menschen aus der Um­gebung genutzt wurden.

Ein großer Dank geht an Silje und Marcus Eick, Harald Flemmig und Markus Holtz und alle anderen, die sich im Vor­feld und in dieser Woche so aktiv ein­ge­bracht haben.

Maya Enghardt


Wie war Camissio?

Anne Jehnert

Meinen Kindern hat Camissio sehr gut ge­fallen und selbst meine kleine Tochter, mit der ich nur am Vor­mittag zum Zu­schauen dort war, war ganz begeistert und hat zu Hause die Lieder gesun­gen. Mich hat begeistert, dass die Mit­arbei­ter sich sehr gut auf die Kinder­gruppen eingestellt haben und sie toll be­gleitet haben.


Wie war Camissio?

Annett Schödl

Wie war Camissio? – Diese Frage wurde mir und anderen immer wieder ge­stellt. Ich selbst war mei­stens auf der Wiese am späteren Nach­mittag. Hier stand das Tor offen – und so empfand ich auch die Atmo­sphäre: Neu­gierige Väter und Mütter mit ihren Kindern. Stau­nend kamen sie herein zu den riesigen Hüpfburgen. Wer seid ihr denn? Wer sponsert das? Ist das alles kosten­frei? So die ersten Fragen.

Herzlich und fröh­lich ging es zu auf der Wiese. Während die Kinder sich aus­toben konnten, saßen Eltern entspannt im Schatten der Bäume oder unter den Laken, die Anne Möschen schnell wie ein Dach aus­ge­brei­tet hatte, um Schatten zu spenden. Lockere Gespräche, lachen­de Kinder, eine frohe Mit­arbeiter­schaft – so war es auf der Wiese. Und natür­lich konnten wir sagen, wer wir sind: Christen aus der Andreas­gemeinde gegen­über.


Wie war Camissio?

Silje Eick

Es war für viele Kinder und Familien eine reich geseg­nete Zeit. Am meisten be­rühren mich hinter­her die Berichte und Erleb­nisse der Eltern, die eine Verän­derung an ihren Kinder bemerken, deren Freude an Gott und dem Glauben geweckt wurde. Es war eine inten­sive Woche voller Gnade und Hilfe Gottes.