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Ev.-Luth. Andreaskirchgemeinde Leipzig

 

Persönliches Thema unseres Pfarrers

Liebe Gemeinde,

ich muss noch ein persönliches Thema ansprechen.
Im September 2019 habe ich Euch mitgeteilt, dass Eva und ich eine Trennungszeit wegen einer dauerhaften Ehekrise einlegen mussten. Trotz jeweiliger Therapieprozesse kam es danach nicht zu einer Annäherung.
In tiefer Trauer teile ich euch heute mit, dass unsere Ehe gescheitert ist. Nachdem alle Hoffnung auf ein ehegemäßes Miteinander aufgebraucht war, habe ich die Scheidung eingereicht.

Das ist ein sehr, sehr schmerzlicher Prozess, für uns,
aber auch für alle in der Gemeinde, die sich einen anderen Ausgang gewünscht haben. Es tut mir sehr leid, dass wir eure Hoffnungen und Erwartungen enttäuschen und wir euch kein positives Vorbild zur Lösung von Krisen in der Ehe geben können. Allen, die für uns gebetet und gehofft haben, danke ich sehr.

Eva hat vor kurzem in einer Rund-Mail ihre Sicht der Dinge dargelegt. Mein Respekt vor Eva und unserem Scheitern verbieten mir eine öffentliche Darlegung meiner Sichtweise.
Persönlichen Anfragen werde ich aber nicht ausweichen.
Es schmerzt mich sehr, dass wir den segensvollen Beginn unserer Ehe nicht durchhalten konnten.
Ich trauere darüber, dass für mich ein Zusammenleben mit Eva nicht mehr möglich ist; zu weit haben wir uns seelisch und geistlich voneinander entfernt.

Wir sind in unserer Ehe gescheitert,
doch wir beide dürfen auf die Barmherzigkeit Gottes hoffen.
Er ist ein Vater der Barmherzigkeit. Darauf vertraue ich.

Thomas Piehler

im Gottesdienst am 10.1.21

Moldawien für Anfänger

Vom 28.12.2020 bis 5.1.2021 hatte ich die Gelegenheit, Andreas Haller bei seiner Reise nach Moldawien zu begleiten. Gern wollte ich mir ein eigenes Bild davon machen, wohin genau die Weihnachtspakete gehen, die wir im Hort der August-Hermann-Francke-Schule in Leipzig und auch in meiner Familie seit ca. 8 Jahren packen. Geplant war eine Reisegruppe von 6 bis 8 Leuten. Durch Corona war zwischenzeitlich nicht klar, ob die Reise überhaupt stattfinden kann. Schließlich kam die Genehmigung vom Moldawischen Gesundheitsministerium, dass 2 Leute im Rahmen eines humanitären Hilfstransportes fahren dürfen. So machten sich Andreas und ich auf den Weg. Begleitet wurden wir von Marko und Domenic aus Greiz, die ebenfalls als humanitäre Helfer mit ihrem Transporter unterwegs waren.

Wir reisten am ersten Tag nach Talmaciu in die Nähe von Sibiu, Rumänien, wo wir sehr freundlich von Familie Bunduc, einer rumänisch-deutschen Missionarsfamilie, aufgenommen wurden. Am nächsten Morgen fuhren wir zu einer Zigani nach Codlea, Rumänien, und lieferten in der dortigen Pfingstgemeinde ca. 140 Weihnachtspakete ab. So einen Wohnort hatte ich bisher noch nicht gesehen. Die Siedlung liegt malerisch am Fuß eines Berges. In den bunt durcheinander gebauten, mehr oder weniger stabil wirkenden Häuschen wohnen geschätzte 400-500 Menschen. Es war ziemlich vermüllt und liederlich, Hunde streunten umher, ein Pferdefuhrwerk bog aus dem Hof, hinter dem Zaun hörte man ein Schwein grunzen, Teppiche hingen über der Mauer zum Lüften ... und mittendrin baut Gott sein Reich!

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Nach einem Abstecher in eine Kirchenburg in Siebenbürgen ging die Reise weiter über die Karpaten nach Moldawien. Nach 2 Stunden an der Grenze durften wir moldawischen Boden betreten. Das Erste, was mir auffiel, waren die Straßen, die mich an LPG-Wege erinnerten, die vielen Wallnuss- bäume und die Brunnen vor den Häusern - wie bei Frau Holle. Wir fuhren schnell noch bei Marius, einem rumänischen Missionar in Hijdieni vorbei, um einige Dinge abzuliefern, und kamen am späteren Abend bei der christlichen Gemeinde „Elim“ in Singerei an. Vasile Cosovan, der Gemeindeleiter, erwartete uns und wir bezogen unser Quartier - die Gästeräume der Gemeinde.

Am nächsten Morgen fuhren wir in die Stadt zum Geld tauschen und ich konnte mich auf dem Markt mit Obst und Gemüse versorgen. Anschließend zeigte mir Andreas das Gemeindegelände, das sich von deutschen erheblich unterscheidet. Da gibt es das Gemeindegebäude mit 2 Gästezimmern, Bad, WC, Gemeinschaftsküche und Versammlungsraum für 700 Leute. Im Außenbereich findet man eine Toilettenanlage, einen großen Pavillon, viele Wallnuss- und Obstbäume, ein Gebäude mit Tischler- werkstatt, Lager, Gruppenräumen, ein anderes Gebäude mit Kfz-Werkstatt TÜV und Autowaschanlage sowie ein Bistro, was verpachtet ist. Des Weiteren sind etliche Busse auf dem Hof geparkt, die zur sonntäglichen Abholung der Kinder von den Dörfern zum Gottesdienst dienen. Dann gibt es mindestens 2 Kettenhunde, Kühe, Schweine, Enten, Katzen und Hühner, um die sich ein Hausmeisterehepaar kümmert, die eine klitzekleine Wohnung am Bistro hat.

Da in diesem Jahr kein Gottesdienst mit allen Kindern stattfinden durfte, mussten die Pakete in die Dörfer zu den Kindern gebracht werden. So beluden wir den Transporter und fuhren gemeinsam mit moldawischen Geschwistern zum ersten Dorf „Pepeni“ (heißt Gurke). Die Kinder und Familien waren vorher telefonisch informiert worden, wann und wohin sie kommen sollten, um ihre Weihnachtspakete zu erhalten. So wurden wir an verschiedenen Treffpunkten erwartet. Die Paketempfänger wurden in Listen verzeichnet und dann oblag es Andreas, aus der Ladung das passende Paket (Alter, Geschlecht) für das jeweilige Kind herauszusuchen, was keine leichte Aufgabe war. Eine alleinerziehende Mutter bat uns, ihr Haus anzuschauen. So fuhren wir hin. Die vordere Mauer des Gebäudes war stark beschädigt. Andreas verschaffte sich ein Bild vom Zustand des Hauses und betrat zu diesem Zweck auch die Innenräume. Ich folgte ihm. Das vordere Zimmer mit beschädigter Wand wurde nicht mehr zum Wohnen genutzt, dort lagen nur Sachen herum. Es gab noch ein oder zwei andere bewohnbare Räume, in denen sich etliche Personen aufhielten. Es war sehr armselig und verkommen. Die Mutter weinte, als sie uns ihre Lage schilderte. Aus eigenen Kräften ist es ihr unmöglich, an dieser Situation etwas zu verändern.

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Die traurigste Begebenheit auf dieser Reise war ein Besuch bei Nicolai (ca. 20 Jahre) und seiner Oma. Das Haus der beiden sah von außen unbewohnt aus, weil es so heruntergekommen war. Im Eingangsbereich lag ein kleiner schmuddeliger Hund im Dreck. Im Inneren gab es tatsächlich einen Raum, in dem Menschen waren. Wir betraten ein dunkles, schmutziges Loch. Auf einer Matratze saß oder lag eine alte kleine Frau mit strähnigen Haaren, die uns aus ihren großen Augen anblickte, zugedeckt mit schäbigen Decken. Nicolai und ein Freund waren im gleichen Raum, in dem noch ein Bett mit Matratze zu sehen war. Ein Ofen stand in der Mitte der Behausung und spendete spärliche Wärme. Vielleicht gab es noch eine Art Küchenschrank. Ein Behälter mit schmutzigem Wasser, Essensreste und anderer Unrat waren zu sehen - was für ein Elend. Nicolai, der von Geburt an zusammengewachsene Finger und Zehen hatte und dem schon eine Operation zur Korrektur ermöglicht worden war, zeigte sich gegenüber Unterstützungsangeboten hinsichtlich einer Ausbildung und einer weiteren OP, damit er seine Hände noch besser nutzen kann, scheinbar uninteressiert. Mehr als ein Weihnachtspaket zu geben, ermutigende Worte und ein Gebet zu sprechen, konnten wir in diesem Moment nicht für ihn tun.

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An den nächsten 3 Tage waren wir immer wieder zum Pakete verteilen in den Dörfern unterwegs. Der Transporter musste sich häufig durch schlammige Wege wühlen. Dementsprechend sahen auch unsere Schuhe aus. Mit einzelnen Personen konnten wir etwas intensiver reden, sie zeigten uns ihr Grundstück oder Haus oder wir konnten für sie beten. Da ich kein Rumänisch spreche und auch meine Russischkenntnisse zu gering sind, konnte ich leider keine Gespräche mit den moldawischen Leuten führen. Das war bedauerlich - ich musste mich auf „Guten Tag“, „Bitte“ beim Austeilen von Kalendern und Kinderzeitschriften sowie „Fröhliche Weihnachten“ beschränken. Zum Fotografieren taugte ich auch. Da durch den Besuch auf den Dörfern mehr Personen ein Paket abholten als in den anderen Jahren, als diese in der Gemeinde ausgeteilt wurden, konnten wir im letzten Dorf leider nicht mehr jedem Kind ein Paket geben. Das letzte Paket musste sich eine Familie teilen - das gab Tränen bei einem Mädchen und tat mir sehr leid.

Am 2.1. fuhren wir zur Feuerwehr nach Straseni in die Nähe der Hauptstadt Chisinau und übergaben eine Spende der Schkeuditzer Feuerwehr. Vasile Zaharia, der Chef dieser Feuerwache, erzählte uns u. a. welche Pläne er hat, um in dieser Region ausreichend Feuerwehrstationen aufzubauen, damit sie bei Bränden schnell vor Ort sein können. Ein engagierter Mensch mit einer Vision für seine lebensrettende Aufgabe (unter den schwierigen moldawischen Bedingungen) - das hat mich sehr beeindruckt. Am frühen Nachmittag waren wir ins Landratsamt eingeladen. Der Landrat, sein Stellvertreter und Ehefrau empfingen uns herzlich mit selbstgebackenen Plazenten und äußerten ihren Wunsch, eine Kooperation mit einer deutschen Stadt oder einem Landkreis einzugehen. Es wäre sicherlich ein großer Gewinn, nicht nur für die moldawische Seite, wenn eine solche Partnerschaft zustande kommen würde.

Am Sonntagmorgen, den 3.1. kamen die Kinder und einige meist ältere Menschen aus Singerei und Umgebung, um ihre Weihnachtsgeschenke abzuholen. Andreas hielt eine kurze Ansprache vor dem Tor, es wurde ein gemeinsames Lied gesungen und gebetet. Dann öffneten sich die Tore zum Gemeindegelände, die Kinder wurden eingelassen und konnten, nachdem sie auf der Liste unterschrieben hatten, ihr Paket in Empfang nehmen und nach Hause tragen. Marko aus Greiz, der das Alter der Kinder erfragte, war häufig überrascht, wie alt manche Kinder schon waren, obwohl sie noch so jung aussahen - wahrscheinlich die Folge einer mangelhaften Ernährung. Gott sei Dank reichten die Pakete dieses Mal! Am Nachmittag besuchten wir noch einmal Marius und seine Familie. Bei Tee, Gebäck und selbst gepresstem Traubensaft redeten und beteten wir miteinander. Auch dort übergaben wir noch einmal 32 Pakte für die Kinderarbeit.

Seit Montagmorgen befinden wir uns nun auf der Heimfahrt. Wir entfernen uns mehr und mehr von einem kleinen armen Land mit kostbaren Menschen. Bei manchen von ihnen ist es unerklärlich, wie sie überleben können. Ein Land, das schon bessere Zeiten gesehen hat. Ein Land, in dem ich zwar nicht gerne ein Hund an der Kette wäre, aber ein Huhn oder eine Ente, die meist frei herumlaufen können. Oder ein Schaf in einer der vielen Herden, die sich mit ihrem Hirten bimmelnd durch die Landschaft bewegen. Ein fruchtbares Land, wenn genug Regen kommt, von dessen Bewirtschaftung und Ertrag die Menschen direkt abhängig sind. Es war toll, einmal dort gewesen zu sein und die Eindrücke in die eigene Sicht auf die Welt einfließen zu lassen. Verglichen mit dem dortigen Leben, leben die meisten Deutschen wie Fürsten. Und sicherlich möchte ich mich dafür engagieren, dass im nächsten Jahr jedes Kind, das kommt, ein Weihnachtspaket erhalten kann.

Elke Holtz, 5. Januar 2021

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Schwangere unterstützen - ungeborenes Leben schützen

Was wissen wir eigentlich über Marias Perspektive auf ihre unerwartete Schwangerschaft nach der Ankündigung durch den Engel Gabriel, so noch ganz jung, unerfahren und vor allen Dingen unverheiratet? In der Bibel steht nur wenig darüber. Sie weiß, sie trägt Gottes Sohn unter ihrem Herzen, aber sie hat es deshalb nicht leicht gehabt. Bei allem, was wir über die damalige Zeit und ihre Umstände wissen, ist davon auszugehen, dass sie und ihre Familie geächtet wurden, eben weil sie unverheiratet schwanger wurde. Die BBC-Verfilmung „Die Weihnachtsgeschichte – das größte Wunder aller Zeiten“ zeichnet Marias Weg besonders eindrücklich nach.

Maria steht unter Gottes besonderem Schutz. Der Herr bewegt Josefs Herz, weiterhin zu seiner Verlobten zu stehen und sie nicht schwanger alleine zu lassen; dieser folgt seinem Auftrag. Solches Glück haben nicht alle Frauen, die gewollt oder ungewollt schwanger werden.

Schwangerschaftsabbruch ist in Deutschland aber auch weltweit eine scheinbar naheliegende und recht einfache Lösung. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden hierzulande in den letzten Jahren durchschnittlich 101.000 Baby abgetrieben, die meisten davon von Frauen im Alter von 25 bis 35. Dem gegenüber stehen in Deutschland 778.100 lebendgeborene Babys vergangenen Jahr. Mehr als jedem zehnten Baby wird das Leben genommen. Die Zahlen sind noch wesentlich dramatischer, schaut man auf andere europäische Staaten oder in arme Länder der Welt.

Auch wenn Maria im 21. Jahrhundert gelebt hätte, hätte sie mit Sicherheit keine Sekunde daran verschwendet, von heutigen Möglichkeiten Gebrauch zu machen! Der Engel gibt ihr einen Ausblick auf die Tragweite dieser Schwangerschaft. Und wir dürfen täglich erleben, welcher Segen für die gesamte Menschheit damit einhergeht, dass sie Gott vertraut und alle Schmach aushält, Beschwerlichkeiten auf sich nimmt, ihr Kind austrägt und großzieht. Diese Perspektive haben jedoch vermutlich die wenigsten Frauen, die mit einem positiven Schwangerschaftstest in den Händen auf ihre Umstände und Aussichten blicken.

Es gibt verschiedenen Vereine, die sich diesen Frauen annehmen. "Profemina e.V./Projekt 1000plus" ist so einer. Dort wird auf liebevolle und einfühlsame Art und Weise versucht, Schwangeren in ihren mannigfaltigen Ängsten und Nöten beizustehen in Beratung per Mail oder Telefon, sie konkret zu unterstützen und mit ihnen Perspektiven mit ihrem Kind und Alternativen zu einer Abtreibung zu erarbeiten. Meist wird erst im Verlauf der Beratung der Nebel etwas gelichtet, sodass sich zeigt, dass die Perspektive mit einem (weiteren) Kind nicht so schlecht ist, wie sie noch in der völligen Notsituation scheint und dass eine Abtreibung nicht der "beste" oder "einzige" Weg ist, für den man sich entscheiden kann.

Aber natürlich ist die Beratung nur ein Teil davon, wie den Schwangeren geholfen werden kann und wie ganz viele wunderbare, einzigartige kleine Menschen doch eine Chance bekommen können, diese Welt zu einem schöneren und "liebevolleren" Ort zu machen.

Welcher Teil kommt Dir zu?

Du kannst für die Schwangeren und ihre Babys beten, Gott um seinen Schutz bitten und "Wunder" schenken, auch da, wo jemand sich vielleicht schon fest gegen das Kind entschieden hat - das ist der zweite (oder erste) Teil dieser Arbeit.

Der Verein hat eine "1000plus-Gebetsapp" kreiert, in der sich sowohl dringende als auch längerfristige Gebetsanliegen finden. Damit kannst Du konkret für Frauen und ihre Babys beten (wenn auch anonymisiert). Aber auch ohne App kannst Du im Gebet weiter an Frauen, die über eine Abtreibung nachdenken, einstehen.

Hier geht's zur App: www.1000plus.net/news/neue-1000plus-gebetsapp-hier-downloaden

Wer selbst schon mal schwanger war, weiß, was das für eine große Herausforderung sein kann, womit man sich alles auseinandersetzen muss, wer einem alles reinredet. Und das auch, wenn man sich auf das Kind freut. Der oben genannte Verein möchte dem Thema Schwangerschaft mehr Gewicht in der Öffentlichkeit zukommen lassen und hat daher allen schwangeren Frauen (diesen Heldinnen in derartig umkämpften Zeiten) einen Tag gewidmet: Am 1. Oktober am "Tag der Schwangeren", kann man allen schwangeren Frauen im Umfeld z.B. einen lieben Gruß oder eine Umarmung schenken. Auch wenn dieser Tag sich erst in knapp einem Jahr wieder jährt, kannst Du dabei helfen, ihn bekannt zu machen!

Auch dazu gibt es auch einen Link: www.1000plus.net/tagderschwangeren

Im Oktober 2020 wurde die „Genfer Konsenserklärung zum Schutz der Ungeborenen und der Familie“ von 34 Nationen unterzeichnet. Darin wird unter anderem erklärt, dass Abtreibung niemals als Mittel der Familienplanung gefördert werden soll. Außerdem wird darin der Bedarf eines besonderen Schutzes und Fürsorge für Kinder vor und nach der Geburt unterstrichen. (Punkt 4 der Genfer Konsenserklärung, www.hhs.gov/sites/default/files/geneva-consensus-declaration-english-11-10-2020.pdf). Leider hat sich bisher keines der deutschsprachigen Länder zu diesem Konsens bekannt.  

 

Unser ehemaliges Gemeindemitglied Monik Schellenberg hat uns auf das Thema und die Arbeit des Vereins Profemina e.V./Projekt 1000plus aufmerksam gemacht. Vielen Dank dafür! Diesen Artikel schrieb Beate Kortung. Teile davon stammen aber aus Moniks Feder.

Neues aus dem Kirchenvorstand - Sondernewsletter 12/2020

Am 19. Dezember trat der Kirchenvorstand zu einer Online-Sitzung zusammen. Folgendes kann der Gemeinde bekannt gegeben werden:

  • Schriftliche Anliegen an den KV sind bitte direkt an den Vorsitzenden Christian Keller Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu richten. Zudem stehen alle Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher zur persönlichen Ansprache zur Verfügung.
  • Aufgrund der Bestimmungen der EVLKS wird bis zum 10.01.2021 auf Gesang und Blasinstrumente in den Gottesdiensten verzichtet.
  • Die Platzkapazität der Messehalle wurde auf 196 Plätze reduziert, sodass nun zwischen den Sitzgruppen mindestens 2 Meter Abstand eingehalten wird.
  • Ein Kindergottesdienst kann bis zum 17.01. leider nicht stattfinden.
  • Der große Leitertag am 16.01. wird in einer abgespeckten Form online stattfinden. Die Eingeladenen erhalten noch entsprechende Informationen.

Am 03. Dezember trat der neue Kirchenvorstand zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Folgendes kann der Gemeinde bekannt gegeben werden:

  • Zum Vorsitzenden des Kirchenvorstandes wurde Christian Keller gewählt. Als Stellvertreter fungiert qua Amt unser Pfarrer Thomas Piehler.
  • Der Gottesdienst mit Krippenspiel soll wie geplant durchgeführt werden. Auch für Weihnachten fürs Volk liegt ein grundsätzliches Ok für die Durchführung seitens des Gesundheitsamts vor.
  • Das Hygienekonzept der Gemeinde wurde den neuen Corona-Schutz-Verordnungen des Freistaats Sachsen und der Landeskirche angepasst. Für den Fall einer 7-Tages-Inzidenz von 200 Infektionen je 100.000 Einwohner in Leipzig würden nochmal deutliche Einschränkungen nötig werden.
  • Die Anmeldung für die Gottesdienste auf https://andreaskirche.church-events.de/ wird künftig immer erst 8 Tage vor Veranstaltungsdatum freigeschaltet. Dies gibt der Gemeinde die Möglichkeit ggf. nachzusteuern, sollten sich Bedingungen kurzfristig ändern. Für den Heiligabend wird die Gottesdienst-Anmeldung ab dem 17.12. möglich sein.

Die nächste Sitzung des Kirchenvorstands findet am 07.01.2020 statt.

Zum Segen geworden - Fernseh-Gottesdienst im ERF

Mancher mag sich beim Blick ins Gemeindeblatt gefragt haben 'Warum denn nun noch ein Fernsehgottesdienst, wo wir uns doch live treffen dürfen?' und ja, die Frage ist berechtigt. Wir haben als Gemeinde dieses Jahr ja auch den ein oder anderen Live-Stream organisiert und doch gemerkt, so ein Gottesdienst mit Teilnehmern ist schon etwas Einzigartiges!

Aber manchmal wirkt Gott doch anders als man denkt... lest selbst.

Zur Historie:
Bereits vor über 2 Jahren gab es erste Anfragen und sogar schon einen Termin für einen Fernsehgottesdienst mit dem ERF. Offenbar hatte jemand mal unsere Gemeinde besucht und uns empfohlen. Und so gab es kontinuierliches Nachfragen seitens des ERFs, wann und wie das mal möglich sein würde. Irgendwann gab es dann mal einen Beschluss des Kirchenvorstands und einen für unsere Gemeinde sehr langfristig geplanten Termin. Und dann war es plötzlich soweit: Der Predigttext musste abgegeben werden, Lieder abgestimmt und abgedruckt werden, Kabelträger wurden händeringend gesucht und dann doch gefunden, und eine ganztägige Generalprobe am Tag vor dem Gottesdienst zeigte den Beteiligten, wieviel Aufwand tatsächlich hinter so einer Fernsehproduktion steckt.

Zum Gottesdienst selbst:
Im Gegensatz zu den Livestreams im Frühjahrs-Lockdown war der Gottesdienst gut besucht, die Teilnehmer fanden sich pünktlich vor Gottesdienstbeginn auf ihren Sitzplätzen in der Halle ein. Schon vor Beginn des Gottesdienstes und des Drehs legte sich eine "heilige Ruhe" in die Halle, wie man sie sonst selten erlebt.
Während des Gottesdienstes konnte man die Begleitumstände weitestgehend ausblenden. Angeleitet vom Lobpreisduo Naemi Kowalewski und Esther Hensen konnten wir Gott anbeten und würdig Gottesdienst feiern. Die Predigt unseres Pfarrers Thomas Piehler zu den klugen und törichten Jungfrauen sprach nicht nur die Gottesdienstbesucher vor Ort an, aber dazu gleich später. Ein Highlight für die Teilnehmer vor Ort war die Wiederholung des abschließenden, meditativen und genial vorgetragenen Musikstücks, das für die Aufzeichnung aufgrund irgendeines technischen Problems nötig wurde.

Zum Nachprogramm:
Es war dann noch zu erfahren, was der ERF noch so alles macht. Einige nutzten im Nachgang auch noch die Möglichkeit der Besichtigung des Übertragungswagen. Und auch eine Broschüre mit dem ERF -Programm durfte man mit nach Hause tragen.

Zum Segen geworden:
Einige Tage und eine Ausstrahlung später gab es dann nochmal einen Nachklapp seitens des ERFs. Unsere Gemeinde, unser Lobpreisduo und unser Pfarrer erhielten zahlreiche herzerwärmende Rückmeldungen aus ganz Deutschland, die wir im Folgenden einfach für sich sprechen lassen:

"heute Morgen habe ich in BibelTV noch den Rest des Fernsehgottesdienstes von Pfarrer Thomas Piehler aus Leipzig gesehen. Es hat mich echt erquickt!! Gerne möchte ich die ganze Predigt noch einmal hören oder nachlesen. Gottes Segen für Sie und danke im Voraus."

"Die wunderbare Harmonie aus Anbetung und Wort Gottes war für mich eine große Freude, und ich bitte Sie, dies auch die Gemeinde in Leipzig wissen zu lassen"

"Der Gottesdienst hat mir sehr, sehr gut gefallen auch die Predigt. Das wollte ich einfach mal mitgeteilt haben, weil ich es sonst immer vergessen habe, es zu machen. Danke für die Weitergabe an Thomas Piehler. Tschüss."

"Vielen Dank! Ein sehenswerter Gottesdienst und wunderschöne Musik"

"Mir hat der Gottesdienst auch sehr gefallen. 😊"

"Die Musik war echt toll."

"Super schöner Gottesdienst, der zum Nachdenken anregt. Tolle Musik."

"Ein sehr schöner Gottesdienst. Danke!"

"Der Gottesdienst war sehr erbaulich und aufregend. Ich gratuliere Ihnen aus Brasilien. Ich kann nicht gut Deutsch verstehen, aber ich habe trotzdem die Predigt gemäßigt und bewusst empfunden. Die Musikerin sind fantastisch. Sie haben wunderschöne Stimmen, singen ausgezeichnete Lieder und spielen ihre Musikerinstrument mit Gunst, Leichtigkeit und großer Schönheit. Könnten Sie mir sagen bitte, wie kann ich Frau Naemi Kowalewsky und Frau Esther Hensen wiedersehen? Haben sie Videos im Internet? Ich möchte sie sehr gerne, wieder hören. Vielen Dank für den gesegneten Gottesdienst."

"Lieber Thomas, Ich habe mich sehr gefreut, von dir eine Predigt zu hören, das Feuer von Jesus in deinem Herzen brennen zu spüren und dich nach so vielen Jahren zu sehen. Die Predigt hat mir aus der Seele gesprochen und ich wünsche mir sehr, dass wir zu den klugen Frauen gehören....und Jesus noch mehr Herzen entzündet."

"Ich danke Jesus für diesen wundervollen Gottesdienst. Die Predigt hat so viel Liebe Jesu uns nahe gebracht. Wie groß und herrlich ist unser Herr. Danke, danke für die Übertragung und weiterhin Gottes Segen."

"Vielen Dank für diesen ergreifenden Gottesdienst; in sich so stimmig - in Liturgie, Predigt und musikalischem Rahmen; dargeboten von 2 großartigen Musikerinnen; denen man die Innigkeit und den Bezug zu Ihrer Darbietung bis zur letzten gespielten Note abnahm!! - inklusive einer sehr guten Tonmischung - Herzlichen Dank!!"

"Liebe Mitarbeiter vom ERF, wir hören sonntags gerne Ihren Gottesdienst und würden gerne wissen, ob die Predigt von heute auch schriftlich zu erhalten ist. Natürlich gegen Zahlung der Auslagen. Wir hätten sie gerne zum Weitergeben und in der Gemeinde (brennende Lampen – Heiliger Geist)."

"Hallo liebes ERF Team, es war eine wunderschöne Predigt. Es ging um die Liebe wie Jesus fragt: Liebst Du mich? Oh ja, das tue ich. Er wohnt in meinem Herzen ganz oben und ich spüre das Licht, das dort scheint. Jedoch haben mein Partner und ich gerade Schwierigkeiten miteinander. Er ist ein wunderbarer Mensch. Viel zu gut für diese Welt. Ich liebe ihn über alles, aber Jesus noch mehr und diese Predigt sprach mir aus dem Herzen. Ich danke Ihnen sehr, dass ich die Predigt gehört habe. Danke, dass ich Ohren habe, zu hören und nicht taub bin; dass ich den Verstand habe, den ich einsetzen darf und nicht geistig behindert bin. Jesus ist groß und ich habe ein gutes Gefühl, wenn mein Partner und ich miteinander reden über die Situation, die eben passiert ist. Danke für den ERF. Danke für das tolle Programm, dass Sie haben, weil Gott es so will."

"Durch diese Predigt habe ich erkennen können das ich vielleicht zu den törichten 5 Frauen gehöre, denen das Öl ausgegangen ist."

"Liebe Geschwister, danke an Pfr. Piehler für die klare Botschaft des Evangeliums und die guten Worte, die mir nach 40 Jahren Christsein manche Aspekte nochmals anders und neu klar machten."

"Vielen Dank für den schönen Gottesdienst, den wir eben gemeinsam im Radio hören durften. In dieser Zeit, in der man ja in seiner eigenen Gemeinde nur sehr eingeschränkt zusammen kommen kann, ist er ein wirklich schönes Angebot. Bewegend fand ich die Geschichte und die Gedanken über die Kirche der brennenden Lampen."

"Liebes Team, der Gottesdienst in Leipzig war ein musikalischer Hochgenuss! Es ist herrlich, solch begabten Musikern zuzuhören. Möget ihr diese Gabe auch weiterhin zu Gottes Ehre einsetzen!"

"Liebes ERF-Team, herzlichen Dank für den wunderbaren Gottesdienst aus Leipzig. Er hat mich sehr berührt und angesprochen. Gott segne Sie und alle Beteiligten!"

"Eigentlich wollten wir gleich nach dem ERF-Gottesdienst am vergangenen Sonntag eine kleine Rückmeldung geben, nun ist es doch später geworden. Leipzig sorgte in den letzten Tagen für viele Schlagzeilen betreffs der Demo am 7.11.20. Ganz sicher sind es viele Menschen in unserem Land, die erschüttert über die dortigen Ausschreitungen sind und waren. Die Pandemie hat so vieles bewirkt!!!
Aber es geschieht nichts, was unser allmächtiger Gott nicht zulässt. Wie weit sind wir in Deutschland weggekommen von Seinen Vorstellungen mit uns Menschen. Leider machen da auch einige evangelikale Christen keine Ausnahme. - Was war der so sehr gesegnete Gottesdienst aus Leipzig für ein Gegenpol dazu. Möge der Heilige Geist vorrangig wieder ganz neu die Liebe zu Jesus und seinem Wort wirken. Das stand wunderbar im Mittelpunkt der Predigt. Eine alte Freundin sagte zu der Not, die sie im Fernsehen verfolgt: "Es ist Gnadenzeit" und wir dürfen weiter hoffen, dass Herzen sich öffnen dafür. Und der ERF ist dabei ein wichtiges Werkzeug.
Von Herzen wünschen wir Ihnen Gottes Segen. Ja, auch unsere Gesundheit an Körper und Seele dürfen wir IHM überlassen, aber auch sehr dankbar sein für die Maßnahmen, die die Regierung anordnet zu unserem Schutz. In SEINEM Sinn ist das Gebet für die Regierung dringend angesagt."

Neues aus dem Kirchenvorstand - Newsletter 12/2020

Am 17. November tagte zum letzten Mal der Kirchenvorstand in der alten Besetzung. Mit Beginn des neuen Kirchenjahres am 1. Advent wird dann der neu besetzte Kirchenvorstand eingeführt. Folgende Themen wurden in der letzten KV-Sitzung bewegt und beschlossen:

- Der Gemeindehaushalt 2021 wurde beschlossen. Zwar mussten einige Einsparungen aufgrund verringerter Allgemeinkostenzuweisung der Landeskirche vorgenommen werden. Insgesamt dürfen wir aber dankbar sein, eine finanziell gesunde Gemeinde zu sein. Möge das auch in Zukunft und trotz aller Krisen und Erschütterungen so bleiben.

- Das geltende Hygienekonzept wurde nochmal angeschaut. Es wurde vereinbart, dass die darin vorgesehenen Veranstaltungsverantwortlichen schriftlich mit Unterschrift bestätigen müssen, dass sie das Hygieneschutzkonzept erhalten haben und darüber belehrt wurden. Das gilt für haupt- wie auch für ehrenamtlich Mitarbeitende, die laut Hygieneschutzkonzept als "Leiter" von Veranstaltungen definiert wurden. Bei den Gottesdiensten ist das z.B. der diensthabende Lektor.

- Für den Einlass zu den Gottesdiensten wurde ein neues Begrüßungsteam gegründet, das noch weitere Verstärkung aus der Gemeinde nötig hat! Bislang hat vor allem Ina Mauersberger aus dem Gemeindebüro diesen Job in großer Regelmäßigkeit und Treue übernommen. Nötig sind aber bis zu vier Mitarbeiter je Veranstaltung . Außerdem soll auch Ina die Möglichkeit gegeben werden, einfach nur mal am Gottesdienst teilnehmen zu können. Interessenten melden sich bitte im Gemeindebüro.

- Die Einlasssituation wurde ebenfalls nochmal neu bewertet. Geplant ist, Stauungen durch eine Trennung von Angemeldeten mit QR-Code und jenen ohne Nachweis zu vermeiden. Die Gemeinde wird gebeten auf entsprechende Beschilderung zu achten und im Einlassbereich Mindestabstände und Maskenpflicht zu beachten.

- Die Kollekten werden ab sofort wieder auf normalem Wege eingesammelt. Aufgrund der geltenden Mundschutzpflicht und den gegebenen Abständen in der Halle ist das Infektionsrisiko minimiert. Der Opferstock am Ausgang dient wieder zur Sammlung von Spenden für die Miete der Messehalle.

- Für die Planung der Weihnachtsgottesdienste wurde nach intensiver Diskussion und Abwägung verschiedenster Alternativen festgehalten, dass die Begrenzung der Teilnehmerzahl nicht zu vermeiden sein wird. Um die Enttäuschung bei Einzelnen nicht zu groß werden zu lassen, wurden erste Gedanken ausgetauscht, wie man möglichst vielen Menschen die Möglichkeit geben könnte, einen Gottesdienst mit Krippenspiel zu erleben. Eine erste Idee ist, Menschen, die zum Heiligabend keinen Einlass mehr bekommen konnten, zur Wiederholung des Krippenspiels Anfang 2021 eine bevorzugte Anmeldung zu ermöglichen.

- Für Weihnachten fürs Volk wurde ein Hygieneschutzkonzept beim Gesundheitsamt eingereicht, wonach auf dem Freigelände mit Gulaschkanonen ein Essen angeboten werden könnte und in aufeinanderfolgenden Gruppen kurze Weihnachtsandachten in der Halle. Wir hoffen und beten, dass es Wege geben wird, den Armen und Einsamen unserer Gesellschaft ein Signal des Angenommenseins zu zeigen.

- Es wurde berichtet, dass der Grundkurs des Glaubens sein Ende gefunden hat und 6 Menschen nun in Hauskreisen aufgenommen werden. Eine Lebenszelle hat sich dafür sogar geteilt.

- Im neuen Jahr ist für den 16.01.2021 von 9-16 Uhr ein Erweiterter Leitertag geplant. Eine Einladung an die Teilnehmenden erfolgt noch.

- In 2021 ist seitens des Pavillon der Hoffnung eine deutschlandweite Konferenz "Reset - Umkehr zu Gott" geplant. Der Kirchenvorstand hat nach ausführlichen Beratungen beschlossen, das Anliegen der Konferenz zu unterstützen. Neben Hinweisen zur Veranstaltung selbst (voraussichtlich 25.-27.06.2021 auf der Neuen Messe in Leipzig) wird dem Thema Buße in der Leiterschaft als auch in einer Predigtreihe ein größerer Raum gegeben werden.

Unsere Jugend - Rückblick und Ausblick

Bewegter Sommer

Trotz aller Hindernisse im Zusammenhang mit den aktuellen Einschränkungen gab es ein Zeitfenster im Sommer, das wir auf bewegte und bewegende Art und Weise nutzten. Mit 30 Jugendlichen pilgerten wir durch Thüringen und verbrachten gesegnete Tage in Siloah. Eine Mitarbeiterin hatte den Eindruck, dass die Jugendlichen direkt in Gottes Herz pilgern würden. So war es auch. Gott zog uns an sein Herz. Jetzt im Rückblick verstehe ich erstmal, welche Gnade wir erleben durften.

Neues Kernteam

Das neue Kernteam wurde schon im Sommer angelernt. Nun sind Jakob Lenk (3. Amtszeit !), Anne Römer, Sara Tietke, Aviel Schmidt und Talida Benndorf am 15. November eingesegnet worden. Wir danken Miriam Schnieder, Chiara Sommerfeld und Jannik Benndorf für die Unterstützung in den letzten zwei Jahren. Jannik wird nun mit anderen eine neue Junge Erwachsenen Arbeit aufbauen. Theologiestudentin Julia Kuschan steht uns seit dem Jugendpilgern als seelsorgerliche und theologische Mitarbeiterin zur Verfügung. Da kann viel entstehen im neuen Jahr.

Mentoren gesucht

Junge Menschen aus unserer Gemeinde wollen sich engagieren. Sie haben eine Sehnsucht, nach Gottes Maßstäben zu leben und wollen im Glauben wachsen. Das durften wir wieder bei unserer jährlichen Jugendmitarbeiterrüstzeit in Siloah im Oktober erleben. Wir wurden durch Ehepaar Bornmann in einer ersten Schulung in die Grundlagen der Seelsorge eingeführt. Das war spannend. Im zweiten Teil des gemeinsamen Wochenendes tauschten wir uns über unsere Begabungen aus entlang der fünf Dienstgaben, die wir schon beim Leitertag behandelt hatten. Wir planen in den Bereichen der Jugendarbeit, die noch ausbaufähig sind, erste Schritte, gemäß dieser Gaben wirksam zu werden. Wir wollen uns weiterentwickeln als Seelsorger, prophetische Beter, Bibellehrer und Gründer bzw. Vernetzer. Um diese Prozesse zu begleiten und auch den eigenen Charakter formen zu lassen, wollen die Jugendlichen gerne von reiferen Christen mentoriert werden. Ich glaube, dass dies eine großartige Chance ist, die DNA unserer Gemeinde an die nächste Generation weiter zu geben, damit Gottes Reich gebaut werden kann und Menschen heil und heilig leben können.

Wenn Ihr Euch einen Mentorendienst für Jugendliche zwischen 17 und 21 vorstellen könnt, dann meldet Euch bitte bei mir unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 01772132529. Wir planen ein Mentorenprogramm für das erste Quartal 2021.

Finanzen

Ohne eine hauptamtliche Person in der Leitung wären so viele Dinge überhaupt nicht möglich. Die 50% Jugendleiterstelle wurde im laufenden Jahr voll durch Spenden finanziert. Markus Holtz ist jetzt unbefristet angestellt. Der Puffer von einem Jahresgehalt ist nicht abgeschmolzen. Gott versorgt. Wir konnten den Jugendraum weiter neu gestalten. Wir danken Jannik und Jakob Schneider für Planung und Umsetzung. Euch, denen es möglich ist, bitten wir, auch weiter großzügig zu spenden. Das ist gut in die Zukunft unserer Gemeinde und in den Bau des Reiches Gottes angelegtes Geld. Gott segne Geber und Gaben auch weiterhin.

Spenden für die Jugend sind zielgerichtet mit dem Verwendungszweck: „1907 Jugendmitarbeiter“ hier möglich:

Bank:                   KD Bank
Kontoinhaber:   Kirchenbezirk Leipzig
IBAN:                   DE86 3506 0190 1620 35
BIC:                      GENODED1DKD

Neues aus dem Kirchenvorstand - Newsletter 11/2020

In der Sitzung am 07. Oktober berieten unsere Kirchvorsteher u.a. den Gemeindehaushalt 2021, die Planung von Seminaren und Konferenzen, sowie einer geplanten Neuorganisation der Anmeldung zu unseren Gottesdiensten. In einer zusätzlichen, virtuellen Sitzung am 03. November stand die Überarbeitung des Hygieneschutzkonzepts auf der Agenda. Weiterlesen

In der Sitzung am 07. Oktober berieten unsere Kirchvorsteher über folgende Themen:
- Der Finanzausschuss stellte den Haushaltsentwurf für 2021 in der 1. Lesung vor und beantwortete zahlreiche Fragen. Insgesamt sind die Gemeindefinanzen recht stabil, wenngleich durch die 50%-ige Kürzung der Allgemeinkostenzuweisungen der Landeskirche auch in der Gemeindeverwaltung einige Einsparungen nötig sind. Wir sind dankbar, dass ein erheblicher Teil der Gemeindearbeit durch Spenden von Gemeindegliedern refinanziert ist und wir darum nicht ganz so abhängig sind von der allgemeinen Finanzsituation unserer Landeskirche.
- Grundsätzlich zeigt sich im laufenden Jahr 2020 jedoch auch ein 5-stelliges Defizit in unserem Gemeindebudget für die Refinanzierung der Messehallen-Miete. Dies ist bedingt durch einen deutlichen Rückgang von Spendeneinnahmen und Kollekten infolge des Ausfalls von Gottesdiensten bzw. geringerer Teilnehmerzahl nach Wiederöffnung. Im Gottesdienst am 11. Oktober wurde die Gemeinde informiert und aufgerufen auch dafür zu spenden.
- Die Anmeldung zu den Gottesdiensten sowie Registrierung am Eingang der Messehalle bedarf deutlich größerer Aufwände. Bei den letzten Gottesdiensten bildeten sich lange Schlangen und zum Teil konnten manche Teilnehmer erst 20 Minuten nach Gottesdienstbeginn in die Halle eintreten. Darum beschäftigt sich der Kirchenvorstand mit der Einführung eines Online-Anmeldesystems mit individueller Saalplanbuchung. Im November wird hierzu der Testlauf starten, weitere Informationen gibt es in den Newslettern der Andreasgemeinde sowie zu den kommenden Gottesdiensten.
- Aufgrund der Corona-Bedingungen kann aktuell leider weiter kein Kirchenkaffee stattfinden. Als Alternative sollte es am 15.11. ein privat organisiertes „Kirchenkaffee zu Hause“ geben, zu dem Gemeindeglieder sich gegenseitig zum Mittagessen einladen. Aufgrund der Kontaktbeschränkungen im November haben wir in Abstimmung mit dem Initiator Dirk Benndorf die Aktion verschieben müssen. Ein neuer Termin wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.
- Die Gemeinde hat seit einigen Monaten einen neuen Gemeindebus. Die ersten Einsätze sind gefahren, der Komfort ist deutlich besser und auch die für die Gemeindearbeit nötige Zuverlässigkeit nun wieder gegeben (es gab in den vergangenen Jahren den ein oder anderen liegen-geblieben-und-Reparatur-Moment). Der Kirchenvorstand hat Nutzungsbedingungen erarbeitet, die bei der Nutzung des Gemeindebus durch haupt- und ehrenamtliche Gemeindemitarbeiter zwingend zu berücksichtigen sind.

Aufgrund der neuen Verordnungen traf sich der Kirchenvorstand außerplanmäßig am 03.November ein weiteres Mal. In der Video-Konferenz wurde insbesondere das geltende Hygieneschutzkonzept der Gemeinde überarbeitet.
Wir als Gemeinde sind froh, dass weiter "Zusammenkünfte in Kirchenräumen zum Zwecke der Religionsausübung" möglich sind. Mit diesem Recht wollen wir als Kirchenvorstand sorgsam und verantwortlich umgehen, besonders vor dem Hintergrund, dass viele andere Einrichtungen des öffentlichen und kulturellen Lebens momentan nicht möglich sind. Das bedeutet konkret, dass wir alle verordneten Schutzvorkehrungen gleichsam auf Kirchgemeindeveranstaltungen anwenden und auf deren Einhaltung achten werden. Noch konkreter gilt für Veranstaltungen der Gemeinde:
- Es gilt künftig eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für die gesamte Veranstaltungszeit
- Es ist jederzeit auf die Mindestabstände von 1,5m zu Mitgliedern anderer Hausstände zu achten.
(- Ausnahmen gelten nur insoweit sie explizit gestattet sind, etwa für die Christenlehre als sozialpädagogisch begleitetes Angebot der Kinder- und Jugendhilfe)
- Es wird weiter eine Kontaktdatenerhebung beim Eintritt in die Veranstaltungen veranlasst. Die erhobenen Daten werden für einen Monat geschützt vor EInsichtnahme Dritter aufbewahrt und nur bei Anforderung der Behörden an diese übermittelt. Eine Verarbeitung zu anderen Zwecken erfolgt nicht. Die Daten werden nach einem Monat gelöscht.
- Für jede Veranstaltung ist eine verantwortliche Person zu benennen, die für die Einhaltung des Hygieneschutzkonzepts Sorge zu tragen hat. Für die Gottesdienste ist das beispielsweise der Lektor, in anderen Fällen wird es der Veranstaltungsleiter sein.

Weitere Beschlüsse:
- Die Angebote der Kinder- und Jugendarbeit finden unter EInhaltung des Hygieneschutzkonzepts weiter statt.
- Der Freundesgeburtstag Ende November muss leider ausfallen.
- Für Weihnachten fürs Volk soll eine Komplettabsage vermieden werden. Dazu sind jedoch weitere konzeptionelle Überlegungen bis zur nächsten KV-Sitzung am 17.11. nötig.
- Die Sprechzeit unseres Pfarrers Thomas Piehler findet weiter jeden Donnerstag, 16-17:30 Uhr im Gemeindebüro in der Scharnhorststraße statt
- Das Gemeindebüro bleibt darüberhinaus für Besucher im November geschlossen. Persönliche Termine sind mit Voranmeldung, telefonisch bzw. per E-Mail weiter möglich.

Adler oder Huhn - Leben aus der Perspektive des Vertrauens

Hören wir, was Jesus uns in Matthäus 6 sagt:

„25 Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? 26 Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie? 27 Wer ist aber unter euch, der seiner Länge eine Elle zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? 28 Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. 29 Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. 30 Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: Sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen? 31 Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? 32 Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. 33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. 34 Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

Liebe Gemeindeglieder,

zu welchem Lebensmodell lädt Jesus uns hier ein? 

Jesus weiß, dass wir alle in Gefahr stehen, eine erdverbundene Huhn-Perspektive einzunehmen. Was ist eine Huhn-Perspektive?

  • ein Huhn ist konzentriert auf den Erdboden, Kopf runter und picken
  • kein Korn verpassen, ein anderes Huhn könnte ja schneller sein…
  • ein Huhn lebt nicht aus der Perspektive des Vertrauens; es muss selber picken und picken; Kopf runter und los.

Jesus erzählt in Matthäus 6 von Menschen, die eine Huhn-Sorge-Perspektive haben: Was werde ich essen? Was werde ich anziehen? Welche Anstellung bekomme ich? Wieviel Geld muss ich auf dem Konto haben, um mich sicher zu fühlen? Was wird aus meinen Kindern in dieser unsicheren Zeit? Welchen Lebensbereich muss ich noch mit einer Versicherung abfedern? Wie alt werde ich bei meiner angeschlagenen Gesundheit?

Fragen über Fragen. Natürlich ist es auch sinnvoll, diese Fragen zu bedenken. Doch sind sie motiviert von Sorge und Angst, wird unser Leben gestresst verlaufen und einer Huhn-Perspektive gleichen: Kopf runter und picken.

Die Huhn-Sorge-Perspektive macht das Leben schwer und rastlos. Das ist die Perspektive von Menschen, die ohne Gott leben, sagt Jesus (V. 32 a). Gotteskinder dagegen bekommen eine Adler-Perspektive geschenkt. Nicht Kopf runter, sondern Adler-Flügel ausbreiten und der Sonne entgegenfliegen, sich der Thermik des Himmels anvertrauen, fliegend mit göttlicher Übersicht. Das ist ein Leben aus der Perspektive des Vertrauens, dass es da einen himmlischen Vater gibt, der sich um uns sorgt und uns Gutes tun will. Beschenkt mit einer Adler-Perspektive sehen wir das weite Land der Verheißung, das uns Gott verspricht. Ohne Angst und Sorge leben wir dann Tag für Tag und vertrauen, dass der morgige Tag für sich selbst sorgen wird (V. 34). Wer die göttliche Übersicht im Herzen hat, muss nicht mit gesenktem Kopf durch den Alltag gehen. „Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft“ (V. 32). Das ist die Perspektive des Vertrauens, zu der Jesus einlädt. Dann sagt Jesus noch einen Satz, der auch in aktuelle Fragestellungen hineinspricht. Jesus sagt: „Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern?“ (V. 27). Unser Leben wird nicht durch unser Sorgen verlängert. Das Leben der Gotteskinder ist verborgen in Gottes Herzen, er weiß allein, wann unser Leben beginnt und endet. In ihm ist unsere Lebensspanne festgelegt, sie liegt nicht in unserer Hand.

Ich habe folgenden Satz gehört: „Nur der muss sich krampfhaft ans irdische Leben ketten, dem die Ewigkeitsperspektive abhanden gekommen ist.“ Die Adler-Perspektive zeigt uns im Geist schon jetzt das Land, das wir bewohnen werden, wenn das Leben hier enden wird. Das ist Hoffnung und Leben, weit über das irdische Leben hinaus! Genau das beschreibt die Adler-Perspektive, die Jesus meint: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes, so wird euch alles andere zufallen“ (V.33). Zuerst meint wirklich zuerst. In der Gemeinschaft mit Jesus werden wir befreit zum Adler-Dasein, es ist die Perspektive des Reiches Gottes.

Leben aus der Perspektive des Vertrauens – dazu lädt Jesus uns ein.

Am Ende eine Geschichte von James Aggrey:

„Einst fand ein Mann einen jungen Adler und nahm ihn mit nach Hause auf seinen Hühnerhof. Dort lernte der Adler bald, Hühnerfutter zu fressen und sich wie ein Huhn zu verhalten. Nach einigen Jahren erhielt der Mann den Besuch eines naturkundigen Menschen. Als sie miteinander durch den Garten gingen, sagte dieser: “Der Vogel dort ist kein Huhn, er ist ein Adler!“ “Ja“, sagte der Mann, „das stimmt. Aber ich habe ihn zu einem Huhn erzogen. Er ist kein Adler mehr, sondern ein Huhn, auch wenn seine Flügel drei Meter breit sind.“ „Nein“, sagte der Andere. „Er ist immer noch ein Adler, denn er hat das Herz eines Adlers. Und das wird ihn hoch hinauf fliegen lassen in die Lüfte.“ „Nein, nein“, sagte der Mann, „er ist jetzt ein richtiges Huhn und wird niemals wie ein Adler fliegen.“ Die beiden Männer kamen überein, diese Sache näher zu ergründen. Behutsam nahm der naturkundigen Mensch den Adler in die Höhe und sagte: „Du gehörst den Lüften, nicht der Erde. Breite Deine Flügel aus und fliege.“ Doch der Adler war verwirrt; er wusste nicht, wer er war und als er sah, wie die Hühner Körner pickten, sprang er hinab, um wieder zu ihnen zu gehören. Unverzagt nahm ihn der naturkundige Mensch am nächsten Tag mit auf das Dach des Hauses und drängte ihn wieder: „Du bist ein Adler. Breite Deine Flügel aus und fliege.“ Doch der Adler fürchtete sich vor seinem unbekannten Selbst und sprang wieder hinunter zu dem Hühnerfutter. Am dritten Tag machte sich der naturkundige Mensch früh auf und nahm den Adler mit auf einen hohen Berg. Dort hielt er den König der Vögel hoch in die Luft und ermunterte ihn wieder zu fliegen. Der Adler schaute sich um, sah zurück zum Hühnerhof und hinauf in den Himmel. Noch immer flog er nicht. Da hielt der Mensch ihn direkt gegen die Sonne, und da geschah es: Der Adler begann zu zittern und breitete langsam seine Flügel aus. Dann endlich schwang er sich mit einem triumphierenden Schrei gen Himmel. Er war ein Adler - König der Lüfte - obwohl er wie ein Huhn gehalten und gezähmt worden war“.

Mit herzlichen Grüßen

Pfarrer Thomas Piehler

Messehalle mit neuem Bodenbelag und Induktiver Höranlage

Sicherlich hat der ein oder andere diesen Hinweis beim Betreten bzw. in der Halle schon entdeckt. Und auch damit verbunden den neuen Teppichboden.
Die Induktive Höranlage wurde gefördert durch die Stadt Leipzig aus der Zuwendung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wurde mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.

Dirk Thiele  von "Thiele Musik Management" (www.thiele-musik.de) hat diese Induktive Höranlage eingebaut. Als Mitglied im "Nächstenliebe e.V." und damit auch im Verbundnetz der Wärme mit dem Pavillon der Hoffnung verbunden, sind wir in der Netzwerkarbeit auf diese Möglichkeit aufmerksam geworden.


Der damit verbundene Belagwechsel trägt zum neuen Wohlbehagen bei allen Veranstaltungen bei. Dank hier gebührt auch dem Malermeister Bert Zander, der uns wirklich sehr bei diesem Vorhaben unterstützt hat. Wir sind auch sehr dankbar, dass auch in der schweren coronageprägten Zeit doch noch die Finanzen für den Austausch des Fußbodens der nicht geförderten Fläche vorhanden waren.

Auch wenn jetzt schon wieder die Anstrengungen, das Zittern zum Einhalten des Terminplanes usw. so gut wie vergessen sind, es war eine aufregende Zeit. Zudem kam noch die Baustelle Grundstückseinfahrt, Einbau weiterer Rauchschutztüren im Haus und eine doch größere Havarie in einer Wasserleitung. Die letzten Wochen waren baulich eine große Herausforderung. Wir sind Gott dankbar für seine Güte und seine Bewahrung aller Beteiligten.

 

*Dirk Thiele ist nicht Vorsitzender 

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